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Kommende Nacht Geminiden-Maximum! - Nach Mitternacht bis zu 100 Meteore pro Stunde!
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Das Nachtwetter vom 13.-14.12.2004

Die Nacht der Geminiden in Deutschland - Update 13.12., 21 h!


Nordwesten


Nordosten

Wettersymbol

Wettersymbol

teils neblig-trüb
teils Aufklarungen
Min +2 bis -3°

trüb oder Hochnebel
vereinzelt Sprühregen
Min +2 bis -1°


Westen


Mitte


Osten

Wettersymbol

Wettersymbol

Wettersymbol

teils trüb, vor allem
Berge auch Aufklarungen
Min 0 bis -3°

neblig-trüb, Hochlagen
teils aber auch sternklar
Min -1 bis -4°

neblig-trüb, Hochlagen
teils nur leicht bewölkt
Min -2 bis -4°


Südwesten


Südosten

Wettersymbol

Wettersymbol

Täler oft neuer Nebel
Schwarzwald/Alb: sternklar
Min 0 bis -5°

Tiefland oft neblig-trüb
Hochlagen: meist sternklar
Min -1 bis -6°

Wetterlage:

Ein beständiges Hoch mit Schwerpunkt über dem östlichen Mitteleuropa bestimmt immer noch das Wetter in weiten Teilen Deutschlands zusammen mit bodennah feucht-kalten Luftmassen. Nur in den Hochlagen der Alpen, Mittelbebirge und in Teilen Süddeutschlands sorgt trocken-milde Luft für klaren Himmel- Im Nordosten bestimmt dagegen wolkenreiche Luft das Wetter.

Das Beobachtungswetter:

Obwohl sich Nebel und Hochnebel tagsüber mancherorts aufgelöst haben, verhüllen sie in der Nacht in weiten Teilen des Landes die Sterne erneut, denn bis Mitternacht nebeln viele Tallagen des Südens und Südwestens neuerlich ein. Nur die höheren Lagen der Mittelgebirge und der Alpen ragen auch in der Nacht aus der feucht-grauen Suppe heraus und hier beschert ein klarer oder nur leicht bewölkter Sternenhimmel eine fantastische Sternschnuppen-Beobachtungsnacht! Ausgesprochen schlecht stehen die Beobachtungschancen im Nordosten des Landes, denn hier bleibt die Wolkendecke ohne Lücken und gelegentlich fällt sogar etwas Sprühregen heraus. Mit Temperaturen von 0 bis minus 6 Grad wird es verbreitet frostig, nur unter dem Wolkenteppich im Norden und Nordosten bleibt es in Küstennähe frostfrei.

Tipps:

Wer das für die Zeit ab etwa Mitternacht berechnete Maximum der Geminiden beobachten möchte, braucht in den nebelanfälligen Niederungen schon reichlich Glück, hier stehen die Chancen in den typischen Leegebieten des Westens (Eifel, Rothaargebirge) etwas besser, als in den andern Regionen. Wer vor der Fahrt in höhere Berglagen nicht zurückschreckt, hat weitaus bessere Karten. In den höheren Lagen der Mittelgebirge schaut es vor allem in den süddeutschen Mittelgebirgen gut bis sehr gut aus, - aber VORSICHT: Bei Fahrten durch Zonen mit dichtem Nebel besteht vor allem im östlichen Deutschland örtlich Gefahr von erheblicher Straßenglätte durch gefrierenden Sprühregen! - Mit erwarteten 60 bis über 100 hellen Meteoren und Feuerkugeln dürften die Geminiden hier in der zweiten Nachthälfte vielerorts ein eindrucksvolles Himmelsschauspiel abgeben, zumal der Noch-Beinahe-Neumond nicht stört. - Auch Luftunruhe ist kaum ein Thema!



Die Nacht der Geminiden in den Alpenländern


Schweiz


Österreich

Wettersymbol

Wettersymbol

Täler: Nebel oder Hochnebel
Berge: durchweg sternklar
Min 0 bis -5°

Täler: Nebel oder Hochnebel
Berge: durchweg sternklar
Min 0 bis -6°


Das Beobachtungswetter:

Auch in den Alpenländern sorgt das Hoch verbreitet für vernebelte Tallagen, jedoch kristallklaren Sternenhimmel in den höheren Berglagen. In den Niederungen der Südalpen ist es anfangs ebenfalls klar, doch bildet sich hier während der Nacht neuer Talnebel. Oberhalb von etwa 1000 Metern herrschen dagegen überall hervorragende Beobachtungsbedingungen!

TIPPS:

Wer das für die Zeit ab etwa Mitternacht berechnete Maximum der Geminiden beobachten möchte, braucht in den vernebelten Niederungen schon sehr viel Glück, in höheren Lagen stehen die Chancen dagegen recht gut! Mit erwarteten 60 bis 120 hellen Meteoren und Feuerkugeln dürften die Geminiden hier ein eindrucksvolles Himmelsschauspiel abgeben, zumal der Noch-Beinahe-Neumond nicht stört. - Auch Luftunruhe ist dabei kaum ein Thema!

*

Diese Vorhersage wurde am Montag, den 13.12.04 um 21:00 Uhr aktualisiert
nächste Aktualisierung: nur im Fall gravierender Änderungen am 14.12.04 gegen 01:00 Uhr


Mehr Informationen über den Sternschnuppenschwarm der Geminiden und seinen Ursprung

***

mit freundlicher Unterstützung der meteomedia ag, Gais - CH


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